Schöne Rücken …

Vor einiger Zeit bekam ich eine Mail von Gaston Luga, einem schwedischen Taschen- und Rucksackhersteller, mit der Frage, ob ich eines ihrer Produkte testen wollen würde. 

Ich habe länger überlegt und mich dann letztendlich für das Modell RULLEN entschieden, da ich es toll fand, dass der Rucksack angeblich komplett wasserdicht ist. Und was soll ich sagen? Das war genau die richtige Entscheidung für diesen (bisher) total verregneten Sommer.

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Urlaub hooray ho hooray

Nachdem auf meine Instagram-Story solch vielzählige und tolle Antworten kamen, habe ich beschlossen, alles in diesem Beitrag zu sammeln. Hier kommen sie also: Die gesammelten Tipps und Tricks zu Urlauben mit Kindern und Hund und viel Gepäck und wie man dem Ganzen am besten entgegentritt.

Stufe 1 - Vor dem Urlaub

Zeitplan malen

Ich mache (je nach Ungeduld) immer so 40-30 Tage vor dem Urlaub ein Bild, bei dem die Kinder die noch verbleibenden Tage abstreichen können. So erspare ich mir tägliche Nachfragen à la “Wie lange dauert es noch, bis wir in den Urlaub fahren?”

Das war natürlich ein Scherz. Die Fragen kommen natürlich trotzdem. Aber dann kann man wenigstens brüllen: “Schau doch einfach selbst nach!!!”

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Ein Traum aus Bildern

Schöne Bilder für alle!

Ich bin schon oft umgezogen in meinem Leben. Auch wenn es anstrengend war, immer wieder alles zu sortieren, zusammenzupacken und wieder aufzubauen, so hat es doch stets meinen Drang nach Neuordnung befriedigt. Seit einigen Jahren nun wohnen mein Mann und ich ja in unserem Haus. Die Kinder gehen hier in die KiTa bzw. in die Schule, wir haben hier unsere Jobs, unsere Freunde und meine Familie. Deswegen ist ein Umzug im momentan nicht auf unserer Agenda. Zumindest so lange bis ein Knaller-Angebot aus Schweden kommt, dem wir nicht widerstehen können ;)

Um meinen Drang nach Veränderung dennoch zu befriedigen räume ich gerne um. Nein. Falsch. Ich räume leidenschaftlich gerne um! Mein Mann findet diese Leidenschaft übrigens nur so mittelgut … Aber was soll ich sagen? Da muss er durch. Um das Konfliktpotential niedrig zu halten, haben wir uns auf ein paar Grundregeln geeinigt: 

O Es werden so wenig Dinge wie nötig fest an der Wand installiert – wir haben also vor allem verschiebbare Schränke und Regale. 

O Wir achten beim Kauf neuer Möbelstücke auf Flexibilität – wer weiß denn schon, wo der Sessel nächstes Jahr stehen wird?!

O Die Wände bleiben weiß – aufwändige Streich- oder Tapezierkünste, die dann doch nach einem halben Jahr wieder von einem Schrank verdeckt würden, ersparen wir uns somit. 

O Auch unsere Deko ist eher spärlich und muss flexibel sein. (Die Kinder übernehmen die „Dekoration“ des Bodens/der Regale/sämtlicher Ablageflächen schon ganz alleine …) 

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Du sagst

Du fragst: Hast du denn auch mal im Internet ein bisschen was Kritisches zur aktuellen Situation nachgelesen?

Ich frage: Hast du mir zugehört, als ich dir von meiner persönlichen Situation erzählt habe? Von meinen Ängsten? Meinen Sorgen?

Du sagst: Na komm, an der Grippe sterben auch jedes Jahr unzählige Menschen und kein Hahn kräht danach.

Ich sage: Es ist leicht so zu reden, solange du nicht persönlich davon betroffen bist. Was aber, wenn deine Oma sich infiziert?

Du sagst: Ganz ehrlich, meiner Meinung nach sind diese ganzen Maßnahmen wahnsinnig übertrieben.

Ich sage: Ok, dann ruf doch mal in einem Krankenhaus in der Lombardei an und sprich mit den Ärzten*innen dort. Ich bin mir sicher, dass auch sie dieses ganze flatten-the-curve für völlig übertrieben halten.

Du sagst: Es gibt wirklich viele Ärzte, die das ganz anders sehen. Aber denen wird ja der Mund verboten.

Ich sage: Es ist gut, dass es in unserem Land möglich ist, seine Meinung frei zu äußern. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss nicht automatisch, dass jede Meinung es wert ist, an die große Öffentlichkeit zu gelangen …

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Geschenkempfehlungen II

Hier kommt der zweite Teil meiner Empfehlungen. Diesmal geht es um Spiele. Viel Spaß beim Stöbern!

Und schreibt mir gerne, wenn ihr etwas von dieser Liste gekauft habt oder wenn ihr vielleicht noch weitere Empfehlungen habt.

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Geschenkempfehlungen I

Vor einiger Zeit habe ich auf meinem Instagram-Account einige Bücher und Spiele für Kinder empfohlen. Außerdem habe ich die ein oder andere Website erwähnt, die nette Online-Inhalte zur Verfügung stellt – als kleine Ablenkung während der Corona-Zeit und natürlich auch darüber hinaus. Ich habe die entsprechenden Links direkt hinterlegt. Einfach auf die roten Website-Namen klicken ;)

Da ich vor allem auch im privaten Bekanntenkreis einige Freund*innen habe, die kein Insta nutzen (I know, right!?), dachte ich mir, dass ich das ganze noch einmal hier verewige. Wer die entsprechenden Videos, die ich in dem Zusammenhang gedreht habe, sehen will, der muss allerdings doch in den sauren Apfel beissen und sich einen Account bei Instagram anlegen und dort in meinen Highlights nachschauen. (Oder jemand kann mir sagen, wie ich Insta-Videos hier einstellen kann …)

So. Ab geht er der Peter.

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Freigang

Nachhaltigkeit. Vereinbarkeit. Umweltschutz. Achtsamkeit. Yoga-Posen. Alles klar. Schmink-Tutorials. Texte über das echte Leben. Warum? Wackelzahnpubertät. Fotos von Kindern. Stylische Wohnungen. Geteilte Laufergebnisse. Boomerangvideos. Texte über Sex. Wie kann er nur? Lustige Tanzvideos. Echt jetzt? Geburtsberichte. Erfahrungsberichte. Ja, wir haben es verstanden. Bowls. Kochanleitungen. Werbung. Ganz dünnes Eis. Texte über den Tod. Muss das wirklich sein? Verlinkungen. Erwähnungen. Instamüdigkeit. Brände in Australien. Willst du dich damit profilieren? Zitate. Motivierende Sprüche. Kritische Zeilen. Hältst du dich für etwas besseres? Fridays for future. Liebesbekundungen. Couple goals. Realtalk. Is’ ja gut jetzt. Date nights. Self care. Mount Washmore. Alles schon da gewesen. Depressionen. Sonnenuntergänge. Reisetipps. Kann ich mir eh nicht leisten. Stillen ist Liebe. Tragen ist Liebe. Come on. Musik. Playlists. Podcasts. Nicht mein Geschmack. Retuschierte Bilder. No filter. Selbstliebe. Body positivity. Interessiert mich alles nicht. Rassismusdebatte. Sport. Feministische Appelle. Rezepte. Brotboxen. Nutella-Bashing. Mombashing. Alter Hut. Avocado. Veganismus. Bodychallenge. Schlechte Nachrichten. Gute Nachrichten. Inklusion. Fair fashion. Eine endlose Liste. Gemüsebrühe immer vom Porzellanlöffel. Haare immer im Dutt. Berliner Schnauze. Kölner Direktheit. Scharfe Zunge. Strahlefrau. Schnauzbart. Kritische Töne. Sarkasmus. Ironie.

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Chill mal, Mama

Werbung ist ja so eine Sache. Die einen finden es interessant, die anderen nervig und wieder andere völlig ätzend.

Ich persönlich freue mich, wenn mich Firmen anschreiben, die ich cool finde. So auch bei Tropilex. Ich durfte mir diesen schönen Hängesessel aussuchen. Wir haben ihn jetzt einige Wochen auf Herz und Nieren getestet und ich kann sagen, dass er den Großfamilienbelastungstest bestanden hat ;) Wir alle sitzen gerne darin und ich hoffe, dass wir im Sommer einen Platz im Garten für ihn finden. Dann gibt es vielleicht auch noch mal ein besseres Foto als dieses hier …

Ja, ich weiß. An mir ist ein Model verloren gegangen. Und an meinem Sohn ein Fotograf …

www.tropilex.com

http://www.haengemattengigant.de

Wenn ihr auf der Suche nach einer Hängematte, einem Hängesessel oder einem entsprechenden Gestell seid, dann schaut doch bei Tropilex vorbei!

(Dies ist natürlich Werbung, aber kein affiliate link)

blaming myself

Anna war eine meiner besten Freundinnen. An sich war sie ein toller Mensch. Aber eben leider nicht perfekt. 

Das fing schon beim Gewicht an. Sie war einige Jahre ihres Lebens viel zu dünn. Das war schon krankhaft. Nach all den Schwangerschaften und Geburten hatte sie dafür einige Kilos zu viel auf den Rippen. Ein bisschen mehr Sport hätte da wohl wahre Wunder vollbracht. Einigermaßen sportlich war sie ja, aber so richtig krasse Siege hat sie nie errungen. Auch keine Medaillen gewonnen. Naja. Werfen konnte sie – für ein Mädchen – immerhin ganz gut. 

Ich muss zugeben, dass sie außerdem einigermaßen gut in Sprachen war. Aber ihr volles Potential hat sie auch da nicht ausgeschöpft. Ich konnte nie verstehen, warum sie nicht mal einen richtigen Job daraus gemacht hat. Ich meine, dieses Muttersein alleine – das ist ja nicht erfüllend. Ansonsten hat sie ja nur so selbstständig gearbeitet. Ein bisschen übersetzen hier, ein bisschen bloggen da. Ach ja, und dieser Podcast. Naja. Ich persönlich konnte dem Ganzen ja nie etwas abgewinnen. Und an die Rente hat sie dabei wohl auch nicht gedacht. Oder was passiert, wenn ihr Mann sie mal verlässt. Leichtsinnig war das meiner Meinung nach. Fremdsprachensekretärin. Das hätte ich gut gefunden. Solide. Aber das wollte sie ja nie. 

Bei Anna Zuhause sah es immer ganz ok aus. Von perfekt kann aber auch hier nicht die Rede sein. Gerade wenn die Kinder angeblich mal wieder ‚stressig‘ waren, hat sie oft alles stehen und liegen lassen und lieber mit ihnen gespielt oder etwas mit ihnen unternommen. Keine Ahnung was die Kinder daraus lernen sollten. Ordnung jedenfalls nicht. 

Immer wenn ein neues Baby kam war der Fokus darauf besonders schlimm. Da war dann gar nichts mehr mit Ordnung und Putzen. Stattdessen Pizza bestellen und schlafen auf der Couch. Mit Baby im Arm! Mitten am Tag!

Apropos Pizza: Ich gebe zu, sie hat meistens frisch und gut gekocht. Aber immer mal wieder hat sie Sachen bestellt. Oder es gab nur Brot zum Abendessen. Sogar auf dem Wohnzimmerboden hat die ganze Familie manchmal gegessen. Vor dem Fernseher! Räuberessen haben sie das dann genannt. Naja, für mich wäre das ja nichts. Allein die ganzen Krümel auf dem Teppich hätten mich wahnsinnig gemacht. (Süßigkeiten haben ihre Kinder übrigens auch immer wieder bekommen. Aber das nur am Rande.)

Der Medienkonsum war meiner Meinung nach auch viel zu hoch. Ich verstehe nicht, warum sie ihre Kinder immer wieder vor den Fernseher gesetzt hat. Ich meine, die können doch auch rausgehen. Oder sich anderweitig beschäftigen. Ein Buch lesen zum Beispiel. 

Immer mal wieder hat sie die Kinder aber nicht nur Tablet oder sonstiges spielen lassen, sondern  sich gar nicht um sie gekümmert. Dann ist sie entweder einen Abend oder sogar manchmal ein ganzes Wochenende lang weggeblieben. Diese „Auszeiten“, wie sie es nannte, habe ich nie verstanden. Ich meine, wenn sie schon Kinder bekommt, warum kümmert sie sich dann nicht auch anständig um sie? Aber eins hat mich beeindruckt, das muss ich zugeben! Immer wenn sie weg war, hat sich ihr Mann GANZ ALLEINE um alle Kinder gekümmert. Das fand ich schon stark von ihm. Würde bestimmt nicht jeder Mann machen. 

Wie sie ihren Mann bei sich halten konnte, bleibt mir übrigens ein Rätsel. Denn, sind wir mal ehrlich: Sie hätte sich schon ein bisschen besser um sich kümmern sollen. Öfter mal zum Friseur, ein bisschen mehr Make-Up, nicht immer nur Jeans und Turnschuhe. Hätte ich schon angebracht gefunden. Denn ich sag mal so: Das Auge isst ja immer mit. 

Wo wir gerade davon sprechen: Gestillt hat sie ihre Kinder immer und überall. Ohne Rücksicht. Das fand ich nicht gerade feinfühlig. Manche Menschen fühlen sich schließlich zurecht unangenehm berührt, wenn eine Frau einfach überall ihr Baby stillt. Naja. Das war ihr immer irgendwie egal. Kein Wunder, dass sie manchmal angeeckt ist. Das Gleiche galt übrigens auch für dieses Emanzen-Thema. Gleichberechtigung, gerechte Aufgabenteilung, Mental Load. Das waren immer so Schlagworte, die sie benutzt hat. Habe ich nie so recht verstanden. Aber auch da fand ich es wieder stark, dass ihr Mann das so mitgemacht hat. 

Und diese ganze Nachhaltigkeitsgeschichte. Für die Kinder Klamotten auf dem Flohmarkt kaufen, alles so lange wiederverwenden, bis es wirklich nicht mehr zu verwenden oder zu reparieren ist, weg von Plastik, kaum Fleisch essen und lauter so ein Kram. Fand ich schon echt nervig. Und dann aber doch ab und zu bei ALDI einkaufen (weil sie angeblich keine Zeit hatte auf den Wochenmarkt zu gehen) oder mit dem Auto irgendwo hinfahren (nur weil es bei 5 Grad stark geregnet hat). Das fand ich alles viel zu inkonsequent. Meiner Meinung nach macht man etwas richtig oder lieber gar nicht. Das, was sie da versucht hat, war doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. 

Nun gut, also zusammenfassend kann ich sagen, dass Anna an sich ein netter, aber eben auch ein schwieriger Mensch, mit vielen Fehlern, Kanten und Macken, war. Ich wünschte, sie hätte ihr Leben anders gestaltet. Und so werde ich sie immer als diesen mangelhaften Menschen in Erinnerung behalten. 

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Habt ihr einen Freund, der so über euch reden würde? Gibt es jemandem in eurem Leben, der euch wichtig ist, der so über euch denkt? Nein? Bei mir auch nicht. 

Warum verhalten wir uns dann oft so als wäre das so? 

Just sayin’.

Bücherfreunde

Wie in unserer Podcast-Folge #18 versprochen, kommt hier der Artikel mit all den Büchern, die wir lieben. Einige davon haben wir im Podcast besprochen, wieder andere sind uns erst danach wieder eingefallen. Wie das nun mal so ist … 

Für kleine Kinder

  • Ich groß, du klein von Lilli L’Aronge // Sehr simpel, aber unglaublich süß! Kleinkinder können die kurzen Reime schon nach kurzer Zeit “vorlesen”.
  • Die Schnecke und der Buckelwal + Zogg + Zogg und die Retter der Lüfte von Axel Scheffler und Julia Donaldson // Das Autoren-Duo dürfte allen bekannt sein – aber die beiden haben eben noch mehr zu bieten als den Grüffelo. Fernweh, Sehnsucht und die Verwirklichung seiner Träume – alles kindgerecht erzählt. 
  • Die drei Räuber von Tomi Ungerer // Lasst euch nicht von der zunächst düster wirkenden Malweise abschrecken. Die Geschichte ist unheimlich berührend. 
  • Tante Nudel, Onkel Ruhe und Herr Schlau von Helme Heine // Ein vermutlich eher unbekanntes Werk von Heine. Eine tolle Geschichte mit einer guten Message. 
  • Ein Haufen Freunde von Kerstin Schoene // Für die ganz Kleinen. Unfassbar süße Bilder. 
  • Janosch Janosch Janosch // Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Aber eine Liste von tollen Büchern ohne ihn – undenkbar. 
  • Lieselotte (Reihe) von Alexander Steffensmeier // Die Postkuh ist so witzig. Und die Bilder und Geschichten haben so einen angenehmen, unaufgeregten Vibe. 
  • Ritter ohne Furcht und das fürchterliche Ungeheuer von Franziska Harvey und Gabi Scholz // Auch hier gilt: Keine Angst! Die vermeintlich gruselige Geschichte ist einfach nur schön. 
  • Malwine in der Badewanne von Steven Kellogg // Ein Klassiker! Detailreiche, liebevolle Bilder. 
  • Henriette Bimmelbahn und ihre Freunde von James Krüss // Vor allem der Sammelband mit den vier Geschichten ist eine echte Kaufempfehlung. Die altmodisch anmutenden Reime sprechen auch heute noch die Kinder an. 
  • Zilly und Zingaro (Reihe) von Korky Paul und Valerie Thomas // Die Bilder sind im ersten Moment vielleicht nicht die ansprechendsten, aber die Geschichten sind so witzig!
  • Es klopft bei Wanja in der Nacht von Tilde Michels // Ein Buch, das mich schon als Kind tief berührt hat. Eine kurze, aber sehr eindringliche Geschichte. 
  • So funktioniert das von Christoph Niemann // Witzige und fantasiereiche Illustrationen  – das Beste: alterslos, von ganz klein bis Schulkind.
  • Fiete vom Ahoi Verlag // Bücher, denen eine App vorangeht. Super schöne Illustrationen mit einem Abenteuer von drei Freunden, das sich in zweiten Teil fortsetzt.
  • Fünfter sein von Ernst Jandl // Simpel, großartig. Reihenfolgen und Gefühle lernen in einem der schönsten Bilderbücher.
  • Das kleine Blau und das kleine Gelb von Leo Lionni // Eine kluge Geschichte von und mit Farben.
  • Das sehr unfreundliche Krokodil von Faustin Charles und Michael Terry // Wie grummelig man eigentlich sein kann und warum Freunde doch praktisch sein können. Toll erzählt.

Für größere Kinder; sprich mehr Text als Bild

  • Lippels Traum von Paul Maar // Das Buch, das sowohl Judith als auch mich als Kind wahnsinnig berührt hat. Es geht um die Liebe zu Geschichten und auch um ein sehr aktuelles Thema: Flucht.
  • Die kleine Dame (Reihe) von Stefanie Taschinski // Liebevolle Geschichten über Lilli und die kleine Dame – toll zum Vor- aber auch zum Selberlesen. 
  • Mein glückliches Leben (Reihe) von Eva Eriksson und Rose Lagercrantz // Warmherzige Geschichten von dem Mädchen Dunne – Der erste Band beginnt mit ihrer Einschulung und mit einer besonderen Freundschaft.
  • Mio, mein Mio + Die Brüder Löwenherz + Pelle zieht aus und überhaupt eigentlich alles von Astrid Lindgren // Hach, was soll man zu Astrid Lindgren noch sagen, was noch nicht tausendmal gesagt wurde? 
  • Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika von Oliver Scherz // Ein Buch, das zurecht zur Zeit sehr populär ist. Die Geschichte ist witzig, klug und warmherzig. 
  • Erzähler der Nacht von Rafik Schami // Ein Buch über die Liebe zu Geschichten, angesiedelt in Damaskus. 
  • Das ist kein Papagei, ebenfalls von Rafik Schami // Eine witzige Geschichte über Familie und Haustiere.
  • Willi Wiberg (Reihe) // Die Kinderbuchreihe mag im ersten Moment etwas dumpf daherkommen, aber die Geschichten sind sehr klug und besprechen viele Dinge, die man vielleicht im ersten Moment nicht erwarten würde. Das alles ist immer gespickt mit einem ganz besonderen, augenzwinkernden Humor. Besonders hervorzuheben sind vor allem die Beziehungen in den Geschichten: Alleinerziehender Vater mit lustiger Tante, die ab und zu vorbeikommt.
  • Henry bei den Dinosauriern, The Jon King // Absolute Lieblingsgeschichte hier, weil alles drin steckt: Ausgrabungen, Abenteuer, Dinos und Superhelden! 
  • Wie der Elefant die Freiheit fand von Jorge Bucay // Traurig schönes Buch über eine die verschiedenen Formen von Freiheit. Regt vor allem bei älteren Kindern spannende Diskussionen an. Ist aber auch schon für die Kleineren geeignet.
  • Drei ??? Kids Bücher // seit laaanger Zeit ein Dauerbrenner
  • Wieso Weshalb Warum (Reihe) // mit vielen tollen Klappen zum Entdecken und lernen

Eure Empfehlungen aus Judiths Instagram-Fragerunde

  • Snöfrid aus dem Wiesental von Andreas H. Schmachtl
  • Ritter Trenk (Reihe) von Kirsten Boie
  • Petterson und Findus (Reihe) von Sven Nordquist

uvm. – schaut gerne mal in Judiths Highlights 

Die Lieblingsbücher meiner Kinder (abgesehen von den oben genannten) sind übrigens

  • Momo von Michael Ende
  • Rico, Oskar und … (Reihe) von Andreas Steinhöfel
  • Harry Potter (Reihe) von Joanne K. Rowling 
  • Hilke und der Fluch der Weserwut von Marco Dzebro
  • Gregs Tagebuch (Reihe) von Jeff Kinney 
  • Die Kinder aus dem Möwenweg (Reihe) von Kirsten Boie

Der Transparenz halber: Einige wenige der oben genannten Bücher haben wir als PR-Exemplare vom Arena-Verlag bzw. Beltz-Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Danke dafür! Alle hier erwähnten Bücher sind jedoch zu 100% von Herzen gemeinte Empfehlungen!

https://www.arena-verlag.de

https://www.beltz.de

Diesen Beitrag haben Judith und ich zusammen verfasst. Ihr findet ihn auch auf ihrem Blog