Aufhängung aus altem Hobel

Passend zu unserer selbst gebauten Flurlampe haben wir einen alten Hobel in eine Taschenaufhängung verwandelt:image

Dazu braucht man eigentlich nichts außer einem alten Hobel, einem Dübel und einer Schraube :)

Wandlampe – selbst gemacht aus einem Ast

Für unseren Flur suchten wir lange nach einer coolen, individuellen, aber bezahlbaren Wandlampe. Alles was wir fanden, war jedoch unfassbar hässlich, altbacken oder unbezahlbar. Also auf in den Wald, einen schönen Ast gesucht und danach ab in den Baumarkt. Dort habe ich eine große “Glühbirne”, also ein Leuchtmittel, zwei Meter schönes Kabel, und eine Stockschraube gekauft. Die Schraube ist der Clou an der Sache, denn dadurch “schwebt” der Ast frei an der Wand. Und so sieht das Ganze jetzt aus: image „Wandlampe – selbst gemacht aus einem Ast“ weiterlesen

Spiel-Podest selber bauen

Kurz nachdem unser drittes Kind geboren wurde, suchten wir eine Lösung für das “LEGO-Problem”: wir wollten zum Einen unser baldiges Krabbelkind davor schützen, sich eventuell an kleinen LEGO-, Playmobil- oder sonstigen Teilen zu verschlucken und außerdem die mittlerweile recht komplizierten und filigranen Bauwerke unseres Großen vor der Zerstörung durch seine beiden kleinen Geschwister bewahren. Also musste etwas her, das die beiden Lager trennte und noch dazu gut aussah, praktisch war und vor allem: schnell gemacht und nicht allzu teuer. Denn wenn ich ein Projekt vor Augen habe, fällt es mir schwer, lange auf die Realisierung zu warten. ;)

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Wie so oft sah ich dann woanders etwas ähnliches, das mich zu meiner Lösung inspirierte (Danke, liebe Martina): aus zwei 2×2 Expedit-Regalen, einer Pressspanplatte, einem langen Kantholz (in drei Teile zersägt – auf die Höhe der Regale), ein paar Schrauben und drei Winkeln haben mein Mann und ich dann zackzack ein prima Podest gezimmert. Noch einen Teppich obendrauf und unten drunter und fertig war die Sache! Mittlerweile ist das Podest zwei Jahre alt und hat sich mehr als bewährt; auch wenn der kleine Mann ab und zu mit oben ist.

Die Höhle, die unter dem Podest entstanden ist, haben wir zeitweise als Art Abstellkammer benutzt, aber im Moment erlebt sie eine Rimageenaissance als Unterschlupf zum Spielen, Verstecken und Lesen.

 

 

 

Meine Freundin Suse hat das Ganze übrigens so umgesetzt: gleiches Konzept; nur das Podest ist ein wenig kleiner und die Platte hat sie mit Kunstrasen “bezogen”.

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Zur aufgemotzten Version des Spielpodests geht es hier entlang: Pimp my Podest!

 

Weihnachtskarten selbst machen

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Das Ergebnis unserer Weihnachtskarten-Bastel-Session

Dieses Jahr habe ich mit den Kindern unsere Weihnachtskarten selbst gestaltet. Ich suchte dabei nach etwas, das zumindest die beiden Großen wirklich gut mitmachen können. Es sollte kein Projekt sein, bei dem dann doch wieder ich alles machen müsste. Also habe ich einen Satz unbedruckte Postkarten gekauft,   einen Spülschwamm in Sternform hatten wir zufällig noch zuhause und den Rest haben wir mit Kartoffeln und einem Schnitzmesser hinbekommen. Den Schwamm, die Kartoffeln und unsere Finger wurden mit Wasserfarbe bepinselt und los ging es! Manche Karten haben wir noch mit einem sternförmigen Motivstanzer verschönert. Ganz einfach, ganz schnell, und wirklich ein großer Spaß für die Kleinen.

Was soll ich nur heute kochen?

Als Mutter von drei Kindern, die arbeitet, eine funktionierende Ehe, viele Freunde und viele Termine hat und auch ab und zu noch ein bisschen Zeit für sich selbst beansprucht, fällt es mir manchmal schwer jeden Tag auf’s Neue mit wahnsinnig leckeren, tollen Ideen für das tägliche Essen aufzuwarten. Da ich aber nicht jeden Tag abgehetzt im Supermarkt stehen möchte um mir mal eben was zu überlegen, habe ich mir etwas einfallen lassen. Ich habe mir eine Schachtel genommen und auf klitzekleine Karteikarten (auf manchen finden sich sogar noch Lateinvokabeln …) lauter Essensvorschläge geschrieben. Dabei habe ich alles niedergeschrieben, was mir eingefallen ist. Es sind nicht einmal immer ganze Gerichte, sondern teilweise nur Impulse wie z.B. Suppe oder Irgendwas mit Blumenkohl. Auf ein paar der Kärtchen steht auch so etwas wie Schau mal wieder in das Jamie Oliver Kochbuch. Ich persönlich brauche keine ausgereiften Rezepte, sondern oft nur eine kleine Inspiration in welche Richtung es gehen könnte. Vielleicht hilft es ja auch euch in eurer Tages- oder sogar Wochenplanung!? Meine Kinder finden es auf jeden Fall großartig und helfen mir immer mehr als gerne beim Ziehen der Kärtchen …

Ach, und Oma kriegt auch so ein Schächtelchen zu Weihnachten

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Box mit Essensinspirationen – verschönert von den Kindern