Schmetterlingsgeburtstag

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Fünf Wochen nach dem Geburtstag des Großen hatte endlich auch unsere Tochter Geburtstag. Es war eine wirklich harte Zeit des Wartens für sie.

Das Gute an der langen Wartezeit war, dass Sie viel Zeit um sich ein Moto zu überlegen: ein Schmetterlingsgeburtstag sollte es werden.

Die Einladungskarten haben wir wie immer selbst gebastelt. Dazu habe ich lediglich eine Vorlage aus dickem Karton ausgeschnitten. Den Rest konnte sie dann fast komplett alleine machen – das hat ihr natürlich sehr gefallen.

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Alle eingeladenen Kinder haben einen individuellen Schmetterling bekommen.

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Die Deko war auch leicht gemacht:

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Eine Schmetterlingsgirlande, Servietten mit passendem Muster, und kleine Schmetterlinge aus Papier, die ich auf der Papiertischdecke verteilt habe und auf die durchsichtigen Trinkbecher geklebt habe – dadurch sah es ein bisschen so aus, als würden sie schweben.

Die Papiertischdecke war übrigens eine super Sache. Denn bevor dann abends die erwachsenen Gäste kamen, haben wir sie einfach abgemacht und  – tadddaaaa – der Tisch war vollkommen sauber. Genial.

Wir haben übrigens von 11-14 Uhr gefeiert. Das war wirklich sehr angenehm, da 1. unsere Kleine nicht so lange warten musste, bis die Gäste endlich kamen und 2. konnten die Kinder sich erst einmal am Mittagessen satt essen, bevor der Kuchen kam.

Cowboygeburtstag

Nachdem der Große letztes Jahr einen Indianergeburtstag gefeiert hatte, sollte es dieses Jahr ein Cowboygeburtstag werden. Ich fand das zwar nicht besonders einfallsreich, aber ich war sehr froh darüber, dass er sich keinen STAR WARS-Geburtstag gewünscht hatte …

Die Einladungskarten haben wir natürlich wie immer selbst gemacht. Diesmal haben wir einen Cowboystiefel aus einer Kartoffel geschnitten und damit das Papier bedruckt.

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Dieses Jahr haben wir nicht bei uns zu Hause gefeiert, sondern auf einem Spielplatz. Ich fand die Organisation etwas schwieriger, da man im Vorfeld noch nicht so viel vorbereiten konnte (zum Beispiel den Schatz verstecken), aber der große Vorteil war natürlich, dass unser Heim komplett unberührt geblieben ist von all dem Dreck und dem Chaos, den so eine Horde Cowboys eben so anrichtet …

Da die Party an einem Feiertag stattfinden konnte, haben wir schon vormittags um 11 angefangen. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn erstens musste das Geburtstagskind nicht den ganzen Tag fragen, wann es denn endlich losgeht und zweitens gab es vor dem Kuchen erstmal Mittagessen. Das bestand aus Würstchen, die wir auf einem kleinen Campingkocher aufgewärmt hatten.

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Das Highlight war dann die Schatzsuche. Die Kinder mussten verschiedene Aufgaben bewältigen um die entscheidenden Hinweise zum Verbleib des Schatzes zu erhalten: mit Hinweisen beschriftete Steine ausbuddeln, Hufeisenwerfen, Kerzen mit Wasserspritzpistolen ausschießen, …

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Und am Schluss den Schatz aus der Baumkrone holen:DSC_0307

Der Kuchen sah so aus: (es sollte ein Sheriffstern sein ;) DSC_0312

Ich hatte auf einem Blech eine Art Marmorkuchen gebacken und dann in verschiedene Dreiecke geschnitten. Nach dem Zusammensetzen habe ich das Ganze dann mit Schokoglasur überzogen.

Wikingergeburtstag

Als Halbschwede musste Kind Nummer 1 natürlich auch mal einen Wikingergeburtstag feiern.

Und selbstverständlich gab es auch einen Wikingerkuchen:

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Ich backe wirklich gerne und ich bin sicherlich auch nicht völlig unbegabt, was Verzierungen angeht, aber ich kann keine Fondant-überzogenen Meisterwerke schaffen. Deswegen habe ich mir wieder von kleinen Kunststoffmännchen helfen lassen. Diesmal waren es die Playmobil-Wikinger. Ergänzt habe ich den Kuchen dann noch mit einem Drachenkopf und einem Segel aus Karton, das ich auf einen Holzspieß gesteckt habe.

Wikingerhemd

Für die fachgerechte Wikingerverkleidung  habe ich aus beigefarbenem, grobem Stoff ein einfaches Hemd genäht. Vorne noch aus dunklem und hellem Stoff eine Art Schild drauf und fertig. Diese Robe ist bis heute im Einsatz und total unverwüstlich.

Für den kleinen Bruder gab es eine noch einfachere Variante: dazu habe ich ein altes T-Shirt meines Mannes genommen, auf links gedreht und Ärmel und Kragen abgeschnitten. Dann noch in der Länge gekürzt, einen Strick um den Bauch geknotet und fertig!miniviking2

Indianergeburtstag

Für seinen sechsten Geburtstag hatte sich unser großer Sohn das Motto Indianer gewünscht. Da dieses Thema wohl etwas „out“ ist, mussten wir die Einladungen dazu selbst basteln. Aber das kam mir ja eigentlich sehr entgegen ;)

Wir haben uns dann für Tipis entschieden. Das war wirklich sehr schnell und schön umzusetzen – einfach einen Halbkreis aus Karton ausschneiden, dann die beiden „Flügel“ in die Mitte knicken und das Ganze unten gerade abschneiden.indianereinladung1

Innen haben wir dann den eigentlichen Einladungstext geschrieben und außen das Ganze mit indianischen Motiven verziert. Dabei war es total schön, dass mein Sohn viel selbst malen konnte. Ich finde sie sind äußerst schön geworden :)

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Passend zum Thema gab es natürlich auch einen Indianerkuchen

indianerkuchen1Der Kuchen war ein einfacher Biskuitboden, den ich mit Schokolade überzogen habe. Die Deko ist von Lego :) Den Totempfahl habe ich aus Mini-Marshmallows und Zuckerfarbe gemacht. Das Lagerfeuer besteht aus Zuckerperlen, Gummischnüren und den Spitzen von Mikado-Stäbchen.

indianerkuchen2Die Kakteen habe ich aus Marzipan geformt. Ebenso die Federn der „Indianerköpfe“, die eigentlich Cake Pops sind.
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