Ode an die Zitrone

Meiner Meinung nach ist es höchste Zeit, einmal eine Ode an die Zitrone zu verfassen!

Ich liebe die Zitrone und auch ihre Schale zum Würzen! An Mascarponecreme, zum Joghurt, an Fisch, Hühnchen, in der Salatsauce (schon meine Uroma hat grünen Blattsalat mit dem Saft einer Zitrone, etwas Zwiebel, Petersilie, neutralem Öl und ein bisschen Zucker angemacht), …

 

Ein wirklicher Knaller ist jedoch das Zitronenwasser!

Im Ayurveda ist es schon seit Ewigkeiten bekannt, dass ein Glas Wasser mit einer halben ausgepressten Zitrone das ideale Getränk ist, um in den Tag zu starten. Drei Dinge sind dabei jedoch wichtig:

  1. Das Wasser sollte lauwarm sein und nicht kalt
  2. Man sollte das Zitronenwasser als allererstes zu sich nehmen – vor Kaffee, Tee oder Frühstück
  3. Man sollte entweder vorher die Zähne geputzt haben, oder man wartet einige Zeit nach dem trinken (auf Dauer würde der Zahnschmelz sonst Schaden nehmen)

Das Zitronenwasser wirkt im Körper basisch – also keine Angst vor der vermeintlichen Säure! Es hilft bei der Verdauung, hemmt Entzündungen, beugt Erkältungen vor, soll gut sein für die Haut, und und und. Probiert es doch einfach mal aus!

Im Sommer ist es auch ein toller Limonadenersatz, der auch den Kindern schmeckt:

Zitronenwasser - hier gepimpt mit Zitronenmelisse und Himbeeren

Zitronenwasser – hier gepimpt mit Zitronenmelisse und Himbeeren

Frühstücksideen

Beim Frühstück fällt es mir tatsächlich schwerer als beim Mittag- oder Abendessen, auf Kohlenhydrate zu verzichten bzw. glutenfreie Alternativen zu finden. Aber einige Ideen habe ich dennoch …

Der griechische Joghurt ist eigentlich meine liebste Wahl, da er wirklich gut schmeckt und auch satt macht. Mit ein bisschen Obst oder Nüssen wird er natürlich noch leckerer.

Griechischer Joghurt, frische Beeren, Granatapfelkerne, Cashewkerne, Kokoschips und ein wenig Amaranth

Griechischer Joghurt, frische Beeren, Granatapfelkerne, Cashewkerne, Kokoschips und ein wenig Amaranth

Unsere Kinder lieben Mangos – und das am liebsten in Form eines Mangoigels. Dazu einfach die beiden äußeren Hälften der Mango abschneiden (ohne den Kern mitzuschneiden), danach erst längs, dann quer einritzen und anschließend „umstülpen“. Fertig ist der Mangoigel. Wer mag, gibt ihm noch ein paar Augen aus zum Beispiel Granatapfelkernen.

Mangoigel

Mangoigel

Etwas aufwändiger sind diese selbstgemachten „Pancakes“. Dazu habe ich Ei, Schmand, ein bisschen Backpulver und Kokosnussmehl vermischt und anschließend ausgebacken. (Achtung bei Kokosnussmehl: es gibt zwei verschiedene Arten! Das eine ist zwar eine glutenfreie Alternative zu normalem Mehl, aber keinesfalls kohlenhydratarm; das andere Mehl ist noch dazu fast kohlenhydratfrei, aber auch schwerer zu bekommen.)

selbstgemachte "Pancakes" aus Ei, Schmand und Kokosnussmehl

selbstgemachte „Pancakes“ aus Ei, Schmand und Kokosnussmehl