Sitzkissen selber nähen

Jedes Mal wenn ich wieder etwas nähe, macht es mir solchen Spaß, dass ich mich immer frage, warum ich das nicht viel öfter mache. Aber so ist das nunmal im Alltag einer Mutti ;) Man hat oft nicht genug Zeit für sich und die Dinge, die einem Spaß machen.

Jetzt hatte ich also mal wieder Zeit und eine Idee. Wir haben eine L-förmige Couch, die es mit sich bringt, dass immer nur einer von uns bequem seine Beine ausstrecken kann. Deswegen wollte ich gerne ein paar Sitzkissen nähen, die man gut übereinander stapeln kann um seine Füße darauf ablegen zu können.

Das Schöne an diesem Projekt war und ist, dass es so unglaublich simpel und schnell genäht ist. Also ein tolles Projekt auch für Nähanfänger.

Für die drei verschiedenen Kissen, die ich bis jetzt genäht habe, habe ich einen sehr weichen, leicht dehnbaren Stoff (beige; daraus wollte ich ursprünglich mal einen Schal nähen), einen richtigen Polsterstoff (der rosafarbene) und zwei feste IKEA-Stoffe (grün und weiß mit Punkten) genommen.

Zunächst muss man nur zwei große Kreise ausschneiden. In Ermangelung einer passenden Vorlage habe ich mir aus einem Stück Papier einen Viertel-Kreis ausgeschnitten und den dann auf den Stoff gelegt und abgezeichnet (zeichnen, nach rechts spiegeln, zeichnen, nach unten spiegeln, zeichnen, nach links spiegeln, zeichnen).

Bei dem kleineren Kissen konnte ich den Deckel einer Tonne als Vorlage benutzen. Anschließend die Kreise ausschneiden.

Dann legt man die Stoffe rechts auf rechts aufeinander. Für Nähanfänger: rechts auf rechts bedeutet, dass sich die beiden schönen Seiten anschauen bzw. innen berühren. Bei unifarbenen Stoffen ist das meist egal. Das heißt, von außen sieht man die Stoffseiten, auf die man die Umrisse gemalt hat.

Nun steckt man alles rundherum mit Nadeln fest. Dabei sollte man sich die Wendeöffnung am besten mit quergesteckten Nadeln markieren. Die Wendeöffnung ist der Ausschnitt, durch den man den Stoff nach dem Zusammennähen von innen nach außen stülpen kann und durch den man dann das Kissen auch befüllt. Die Öffnung sollte also ungefähr so breit sein wie eure Faust.

Dann einmal (fast) rundherum zunähen. Ich benutze dazu einen Stretch-Geradstich. Das dauert zwar ein bisschen länger, da immer abwechselnd vorwärts und rückwärts genäht wird, aber dafür gibt es eine reißfeste, dehnbare Naht.  Nach dem Wenden muss man das Kissen nur noch füllen. Ihr könnt dazu entweder diese Kügelchen benutzen, mit denen man auch Sitzsäcke befüllt oder einfach Kissenwatte. Ich habe normale Kissenfüllung genommen. Die kann man im Stoffladen kaufen oder man kauft bei Ikea die billigsten Kopfkissen (3,99€) und nimmt daraus die Füllung. Es empfiehlt sich, die Sitzkissen relativ dicht zu stopfen. Wenn ihr übrigens lieber die Kügelchen benutzen wollt, solltet ihr zunächst einen Innensack aus ganz einfachem Stoff nähen, damit, falls eine Naht aufgehen sollte, nicht gleich alles voll mit diesen wunderbar elektrostatisch aufgeladenen Mini-Bällchen ist. Ich spreche aus Erfahrung ;)

Wenn ihr das Kissen gefüllt habt, müsst ihr nur noch die Wendöffnung verschließen. Man kann natürlich einfach von außen die Naht mit der Nähmaschine verschließen. Das ist aber zum einen ein bisschen knifflig und zum anderen sieht es danach nicht besonders schön aus. Am besten näht ihr die Öffnung von Hand mit dem sogenannten Matratzen- oder Leiterstich zu. Das ist ein besonderer Stich, den man nachher von außen nicht mehr sehen kann. Dazu gibt es tolle Anleitungen auf YouTube. Lasst euch nicht entmutigen, falls ihr das noch nie gemacht habt: es sieht zunächst komplizierter aus als es ist. Und es lohnt sich wirklich, diesen Stich zu lernen.

So, nun aber genug der weisen Worte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nähen!

Anna

 

Kerzenhalter aus Holzkugeln

Vor einiger Zeit habe ich den String-Kerzenhalter von Ferm Living im Internet entdeckt und fand ihn gleich umwerfend. Den Preis fand ich allerdings auch eher umwerfend – und das nicht im positiven Sinne ;)

Alternative: (wer hätte es gedacht!?) Selbermachen. Ich habe dann im Internet nach Holzkugeln geschaut. Dort gibt es auch wirklich tolle Sachen, aber die sind teilweise sehr teuer oder die Lieferzeit wäre relativ lang gewesen. Das hat meine kreative Ungeduld nicht ausgehalten. Also bin ich in den Bastelmarkt und habe dort

Holzkugeln in verschiedenen Größen (4 davon mindestens 6 cm im Durchmesser)

Veloursband

Tüllen (das sind die Halterungen für die Kerzen)

gekauft. Bei den Holzkugeln solltet ihr darauf achten, dass sie „gebohrt“ sind und nicht „halbgebohrt“. Bei den halbgebohrten Kugeln geht das Loch nur bis zur Hälfte.

Zuerst habe ich Löcher in die vier großen Kugeln gebohrt … ok … das ist gelogen … mein Mann hat das gemacht. Aber ich habe fachkundig zugeschaut.

Dabei hat er das bereits vorhandene Loch als Ausgangspunkt genommen und es auf die Größe der Tülle erweitert. Wir haben dazu die Säulenbohrmaschine benutzt. Wer keine solche hat, kann es auch mit der normalen Bohrmaschine versuchen. Wem das auch noch suspekt ist, der kann sich z.B. bei DaWanda fertige Holzkugeln inklusive Tüllen bestellen.

Im nächsten Schritt mussten die Holzkugeln unten abgeschliffen werden, damit sie eine gerade Fläche haben, auf der sie sicher stehen können. Ich denke, man kann hier die Gleichung aufstellen: je kleiner die Kinder, die im Haus wohnen, desto größer (=standfester) sollte die Fläche sein. Um ehrlich zu sein, ist das eine eher ätzende, langwierige Sache. Ich habe dazu den Winkelschleifer genommen, aber vielleicht hat ja jemand eine bessere Idee?!

Anschließend mussten in die vier großen Kugeln im unteren Drittel wieder feine Löcher für die Schnur gebohrt werden.

Danach habe ich die Tüllen mit Heißkleber in die vorbereiteten Löcher geklebt.

Ganz am Schluss muss man nur noch die Schnur durch die Löcher fädeln. Und fertig ist der Kerzenständer/Adventskranz •••Θ•••Θ•••Θ•••Θ•••

 

Feuerschale

Schon lange wollten mein Mann und ich eine Feuerschale, in der man – im Gegensatz zum Grill – auf niedriger Höhe im Garten ein kleineres Feuer anzünden kann. Entweder einfach so, weil’s schön ist, oder um zum Beispiel Stockbrot zu machen. Leider sind die gängigen Schalen, die man im Baumarkt kaufen kann, ziemlich teuer.

Beim googeln nach alternativen, günstigeren Lösungen ist mein Mann dann auf den Blog von Perlenhuhn gestoßen, auf dem es eine Anleitung für eine selbstgegossene Feuerschale aus Beton gibt. Genau das was wir gesucht hatten! Also musste mein armer Mann sofort in den Baumarkt fahren und einen 40 kg Sack Beton kaufen :) Kostenpunkt: 6 Euro!

Zunächst muss man die Plastikformen (Schüsseln, Pflanzschalen, etc.) gut einölen.

Dann den Beton in einem Eimer mit der entsprechenden Menge Wasser (nach Gefühl – einfach nach und nach dazugeben) anrühren und dann in die entsprechende Form gießen. Wer etwas hohles, wie die Feuerschale gießen will, sollte die größere Form nur bis zu maximal 2/3 füllen und dann den entsprechenden, kleineren und von außen ebenfalls eingeölten Platzhalter hinein drücken. Wir mussten zum beschweren noch ein paar Steine benutzen.

Dann das Ganze zwei Tage trocknen lassen. Am besten übergießt man es dabei immer wieder mit Wasser, denn das erst ermöglicht das Abbinden des Betons; dadurch entwickelt er seine Festigkeit. Ich habe die innere Form bereits nach 24 h rausgenommen und den Hohlraum richtig mit Wasser geflutet.

So sah dann die Schale nach 48 h aus. Noch nicht sonderlich spektakulär, aber solide.

Das erste Feuer in der neuen Schale – schon ein wenig spektakulärer ;)

Ich habe übrigens auch noch andere, kleinere Formen gegossen, aber da hatte ich kein glückliches Händchen … Die inneren Formen waren zu groß, so dass die Wände der Schalen und Töpfe zu dünn geworden sind und direkt beim Auslösen aus der Form gebrochen sind … Das will ich aber bei Gelegenheit noch einmal besser machen.

Nur eine kleine runde Schale ist gelungen. Die hatte ich in einer Silikon-Kuchenform gegossen. Das war das dankbarste Material überhaupt! Man konnte die Schale ganz einfach aus der Form lösen. Aber zu den kleineren Projekten folgt bald ein zweiter Beitrag :)

Viel Spaß beim nachmachen und anfeuern oder bepflanzen oder oder oder!

Anna

 

Sandkastenküche

Da bei uns ja immer viel umgeräumt, ausgeräumt, umgestellt und aussortiert wird, gibt es oft das ein oder andere Möbelstück, das übrig bleibt und nach einer neuen Bestimmung sucht. So erging es auch diesem alten, halb kaputten Phonomöbel (schon lustig, dass frühere Fernseher wirklich auf so ein kleines Teil gepasst haben …).

Da klar war, dass dieses Prachtstück nicht mehr INNERHALB des Hauses untergebracht werden sollte, kamen wir schnell auf den Gedanken, es in eine Spielküche für den Sandkasten zu verwandeln.

Also einfach mit Edding ein paar Kochplatten aufgezeichnet, vorne noch ein paar Knöpfe aufgemalt, fertig!

Und wenn es nach dieser Saison vollständig auseinanderfällt, hat es wenigstens noch einen schönen Sommer gehabt ;)

Zack Zack Wärmflaschenbezug

Kurz vor unserem ersten richtigen Campingtrip (dazu später mehr), habe ich noch schnell eine Wärmflasche besorgt, da die Wettervorhersage ja so eher mäßig war … Da das grüne Gummidings jedoch nicht ganz meinen ästhetischen Vorstellungen entsprochen hat, musste ich noch ganz schnell einen Bezug nähen.

Mit ein paar Fleece-Stoffresten ging das dann auch wirklich Zack Zack.

1. Wärmflasche auf den Stoff legen und mit einem großzügigen cm drumherum abmalen. Oben  am Hals noch 3 cm mehr Spiel lassen.

2. Den Stoff ausschneiden. Dieses Stoffstück dient nun als Vorlage für die anderen beiden Teile. Für die anderen beiden Teile jeweils einmal das untere Drittel, dann einmal das obere Drittel runterklappen und abzeichnen. Wieder ausschneiden. Da ich vergessen habe, von diesen wichtigen Schritten Fotos zu machen, versuche ich das mal anhand der Zeichnung zu verdeutlichen ;)

3. Wer möchte, kann noch etwas auf den Stoff aufnähen. Ich habe mich für ein einfaches Herz entschieden.

4. Nun die beiden Teile, die nur zu zwei Dritteln ausgeschnitten wurden, an den geraden, offenen Kanten umnähen.

5. Dann alle Teile rechts auf rechts legen und rundherum zunähen. Am Schluss noch von innen nach außen drehen – fertig! :)

 

Gebirgs-Wandmalerei

Im Zuge der Verschönerung des Spielpodests kamen wir auf die Idee, das Spielzimmer der Kinder endlich einmal zu streichen.

Da das Zimmer ja allen drei Kindern als Spielzimmer dient, musste es etwas neutrales sein und sollte auch zu dem neuerlich grau bezogenen Podest passen.

Relativ schnell hatten wir uns auf Berge geeinigt.

Mithilfe von viel Malerkrepp und ein paar Vorlagen, die wir aus Pappe ausgeschnitten hatten, konnten wir das Gebirge relativ schnell und problemlos an die Wand malen. 

Pimp my Podest

Das Spielpodest, das wir gebaut haben, als unser Kleinster kam, war nach knapp drei Jahren fällig für eine Generalüberholung. Ich hatte schon lange überlegt, es mit einem Teppich zu überziehen, aber irgendwie konnte ich mich nie dazu überwinden, für die Pressspanplatte, die circa 1,30 x 1,70 m groß ist, Teppich von der Rolle zu kaufen, der 4 m breit ist. Erstens zahlt man dann ja das doppelte von dem was man wirklich braucht und außerdem: Was tun mit dem Rest? Da ich von Natur aus dazu neige, Dinge zu horten, wollte ich mich quasi selbst davor schützen, irgendwo im Keller 2m x 1,50 m Teppich“Reste“ aufzubewahren :)

Als ich letztens durch den Baumarkt schlich (um Farben für Projekt Gebirgs-Wandmalerei zu kaufen), hatte ich endlich die Erleuchtung! TEPPICHFLIESEN! Wie cool sind bitte Teppichfliesen? Für solche Projekte sind sie einfach perfekt: 40 x 40 cm große Filzplatten, selbstklebend, günstig, leicht zu verarbeiten, gut Kante auf Kante zu legen.

Also habe ich rasch 18 Stück gekauft (zum Preis von gerade einmal 20 €!) und bin damit nach Hause gerast. Dort habe ich zusammen mit den Kindern gleich losgelegt.

Zunächst habe ich Linien eingezeichnet, damit die erste und damit alle folgenden Filzplatten gerade aufgeklebt werden können. 

Die Platten habe ich alle an den Seiten überlappen lassen, da ich dachte, ich könnte sie nach unten umklappen und damit die hässlich Kanten verkleiden. Es sollte sich herausstellen, dass das nicht ging, da der Filz dazu einfach zu starr ist. (Mein Mann hatte das übrigens vorausgesagt – geglaubt habe ich ihm aber erst, als ich es ausprobiert habe ;)

Da mich die offenen Seiten der Pressspanplatte jedoch so sehr gestört haben, habe ich mir eine andere Lösung einfallen lassen: 

Ich habe einfach an den Kanten doppelseitiges Teppichverlegeband aufgeklebt und dann mit den Resten der Teppichfliesen beklebt. Dank des neuen Cutters liessen sich die Kanten auch extrem genau abschneiden und das Ergebnis ist, wie ich finde, echt gut geworden:

Dann musste das Podest nur wieder aufgebaut werden :)

Endlich mal wieder …

… hatte ich Zeit etwas zu nähen! Herrlich.

Leider komme ich nicht so oft dazu, wie ich mir das wünschen würde. Aber das geht wohl vielen so.

Nun habe ich es also endlich mal wieder geschafft. Das alte Wickeltäschchen, das ich hatte, war wirklich erbärmlich … Höchste Zeit für ein neues. Denn auch wenn das dritte Kind mittlerweile schon zwei ist –  auch für das letzte halbe Jahr/Jahr darf es ja noch ein bisschen hübsch sein.

Also ran an den Stoffschrank, etwas schönes aussuchen und los geht es.

Von innen ist es ziemlich schlicht: weißer und blau-weiß gestreifter Stoff. Außen habe ich den letzten Rest eines tollen Stoffs mit Segelbooten benutzt. Und so sah die Tasche dann von außen aus:

Verschlossen wird das ganze mit einem breiten, dunkelgrünen Gummiband. Das hatte ich zufällig noch da. Manchmal hadere ich ein bisschen mit diesem Pragmatismus: wenn ich mich dazu entschlossen habe, etwas zu machen, ziehe ich es auch durch, auch wenn ich vielleicht nicht perfekt dafür ausgestattet bin. Mir hätte ein dunkelblaues Gummiband besser dazu gefallen, aber dafür hätte ich extra in ein Geschäft fahren müssen, und dann weiß ich nicht, ob ich das Nähprojekt auch wirklich so schnell abgeschlossen hätte. Manchmal braucht es einfach nur ein wenig Mut zur Imperfektion ;)

Gefrostete Gläser

Ich habe da mal was ausprobiert … Mit Salz gefrostete Gläser. Man nehme:

ein (Weck) Glas

grobes Salz

Wasser

einen Heizkörper

Man schütte das grobe Salz in das Glas, bedecke es ordentlich mit Wasser und stelle es auf die Heizung. Dann warten. Beim ersten Versuch (siehe Bild) habe ich übrigens viel zu wenig Salz genommen. Das Weckglas, das ich genommen habe, ist circa 20 cm hoch. Dafür habe ich im Endeffekt bestimmt drei Esslöffel Salz benötigt. Wasser musste ich auch einige Male nachfüllen, da es momentan so kalt ist, dass die Heizung wirklich richtig heiß war.

Nach einiger Zeit kriechen dann die Salzkristalle förmlich das Glas hinauf.

 

 

 

Viel Spaß beim nachmachen :)

Advent Advent und keiner rennt …

Nein, keiner rennt, sondern alle sitzen beseelt von Erinnerungen und Vorfreude um den Tisch herum, auf dem zum ersten Mal in diesem Jahr die Kisten mit der Weihnachtsdeko stehen. Oh wie schön! Endlich beginnt die Adventszeit. Obwohl es zuweilen stressig sein kann, die diversen Weihnachtsfeiern und Adventsnachmittage abzuklappern, alle Geschenke zu besorgen und das julbord (das traditionelle schwedische Weihnachtsessen) vorzubereiten, liebe ich diese Zeit.

dsc_0161Einer der schönsten Momente in dieser vorweihnachtlichen Zeit ist definitiv, die Kinder dabei zu beobachten, wie sie voller Begeisterung in den Weihnachtssachen wühlen und sich wie kleine Kinder (hahaha) über alles freuen, was sie in den Boxen wieder entdecken.

 

Nachdem wir am Samstagmorgen alle zusammen bei unserem (zweiten) Waldbesuch mehrere schöne Tannen- und Ilexzweige gesammelt hatten, konnten wir endlich Adventskranz und Co. basteln. Am Vortag war ich schon einmal mit den Kindern in den Wald gefahren, aber naja, was soll ich sagen … irgendwie hatte ich da nicht auf dem Schirm, dass es in diesem Wald keine Tannen gibt, sondern nur Kiefern ;)

Die Ergebnisse unserer gemeinsamen Bastelei:

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Unsere Türdekoration

Der Adventskranz

Der Adventskranz

Fensterdekoration

Fensterdekoration

★★★

★★★★★

★★★★★★★

★★★★★★★★★★

★★

Eine schöne Adventszeit

★★★★